Die Yucca, auch Palmlilie genannt, gibt es hier in zwei Arten: die Yucca elephantipes als Zimmerpflanze und die Yucca rostrata mit blaugrauen Blättern für Garten oder Terrasse. Beide stehen gern so hell wie möglich und brauchen wenig Wasser.
In dieser Kollektion findest du zwei Yucca-Arten, die sehr unterschiedlich aussehen. Die Yucca elephantipes ist die bekannte Zimmer-Yucca, auch Riesen-Palmlilie genannt. Sie hat einen oder mehrere dicke Stämme mit grünen, schwertförmigen Blättern obendrauf. Du findest sie hier von 140 bis 190 cm, auch als verzweigte Pflanze mit 150 cm.
Die Yucca rostrata hat schmale, blaugraue Blätter, die wie eine Kugel auf dem Stamm sitzen. Sie passt gut in einen sonnigen Garten oder auf eine Terrasse. Die kleinsten rostratas sind junge Pflanzen ohne sichtbaren Stamm. Die größten stehen im Topf mit ø50 oder ø55 cm und sind schon 150 bis 170 cm hoch. Eine ähnlich markante Ausstrahlung hat die Beaucarnea.
Standort und Licht
Eine Yucca elephantipes steht drinnen am besten an einem hellen Platz, zum Beispiel einen Meter vom Fenster entfernt. Etwas Morgen- oder Abendsonne verträgt sie gut. Steht sie zu dunkel, werden die neuen Blätter lang und schlaff. Im Sommer darf sie nach draußen, hol sie aber rein, bevor es friert.
Die Yucca rostrata möchte so viel Sonne wie möglich. Sie verträgt Frost recht gut, solange die Erde trocken bleibt. Nasse Kälte ist für diese Yucca das größte Risiko. Im Topf ist der Wurzelballen empfindlicher als im Gartenboden, stell den Topf im Winter also an eine Wand oder unter ein Vordach.
Wasser und Pflege
Yuccas speichern Wasser im Stamm. Zu viel Wasser ist deshalb ein größeres Problem als zu wenig. Diese Faustregeln helfen:
Gieß erst, wenn die Erde größtenteils trocken ist.
Lass nie Wasser im Übertopf oder Untersetzer stehen.
Gieß im Winter viel weniger, vor allem draußen.
Entferne alte, braune untere Blätter, indem du sie vorsichtig abziehst.
Die Yuccas in dieser Kollektion kosten von 39,95 € bis 469,95 €. Die Höhe messen wir von der Unterseite des Topfes bis zum höchsten Blatt. Jede Pflanze kommt in einem Anzuchttopf von ø24 bis ø55 cm. Einen Übertopf wählst du separat dazu. In den Niederlanden hast du deine Yucca in 4 bis 5 Werktagen zu Hause. Sie reist aufrecht in einem stabilen Pflanzenkarton. Ab 75 € ist die Lieferung innerhalb der Niederlande kostenlos. Gibt es unterwegs doch einen Schaden, schick uns ein Foto und du bekommst kostenlos eine neue Pflanze.
Das hängt von der Art ab. Die Yucca rostrata verträgt Frost recht gut, solange die Erde trocken bleibt. Nasse Kälte ist die größte Gefahr. Die Yucca elephantipes ist eine Zimmerpflanze und verträgt keinen Frost. Sie darf im Sommer nach draußen, muss aber vor dem ersten Nachtfrost wieder drinnen stehen.
Wie oft gießt man eine Yucca?
Gieß erst, wenn die Erde größtenteils trocken ist. Drinnen heißt das im Sommer oft einmal pro Woche bis alle zwei Wochen, im Winter seltener. Lass nie Wasser im Übertopf stehen, denn nasse Füße sind die häufigste Ursache für faulende Wurzeln.
Welche Yucca-Arten gibt es?
Es gibt Dutzende Arten. Für drinnen ist die Yucca elephantipes am bekanntesten, mit dickem Stamm und grünen Schwertblättern. Für draußen ist die Yucca rostrata beliebt, mit schmalen blaugrauen Blättern in Kugelform. Bei XXLplant findest du beide Arten, von kleinen Pflanzen bis zu Exemplaren mit 190 cm.
Kann eine Yucca in der vollen Sonne stehen?
Eine Yucca rostrata liebt volle Sonne und steht am liebsten am sonnigsten Platz im Garten. Eine Yucca elephantipes verträgt drinnen etwas direkte Sonne, stell sie aber nicht direkt hinter Glas in die pralle Mittagssonne. Dort können die Blätter verbrennen, vor allem wenn sie gerade umgestellt wurde.
Wie schnell wächst eine Yucca?
Eine Yucca wächst langsam. Drinnen kommen pro Jahr ein paar neue Blattrosetten dazu, aber die Pflanze wird nur wenige Zentimeter höher. Kaufst du eine Yucca für einen bestimmten Platz, wähl also gleich die Höhe, die du haben möchtest, statt auf schnelles Wachstum zu setzen.
Ist die Yucca giftig für Katzen und Hunde?
Ja, die Yucca ist leicht giftig für Katzen und Hunde. Die Pflanze enthält Saponine, die beim Fressen Erbrechen und Speicheln verursachen können. Außerdem haben viele Arten scharfe, harte Blattspitzen, die Verletzungen verursachen können. Halte die Pflanze deshalb außer Reichweite von Haustieren.
Wie viel Wasser braucht eine Yucca?
Eine Yucca braucht sehr wenig Wasser. Gieß erst, wenn die Erde vollständig ausgetrocknet ist, im Sommer etwa alle zwei Wochen und im Winter einmal im Monat oder seltener. Zu viel Wasser ist die häufigste Todesursache bei der Yucca, denn es verursacht Wurzelfäule.
Ist die Yucca winterhart?
Manche Yucca-Arten sind winterhart, andere nicht. Die Rostrata und die Filamentosa vertragen Frost und können das ganze Jahr draußen stehen. Die Elephantipes und Aloifolia sind nicht winterhart und müssen als Zimmerpflanze oder in einem frostfreien Raum überwintern.
Welcher Standort ist für eine Yucca am besten?
Am besten ist der sonnigste Platz, den du hast, am liebsten vor einem Südfenster. Die Yucca verträgt volle Sonne problemlos und braucht viel Licht, um kompakt zu bleiben. An einem zu dunklen Platz wird die Pflanze schlaff und der Stamm lang und kahl.
Warum bekommt meine Yucca gelbe oder braune Blätter?
Gelbe oder weiche braune Blätter bei einer Yucca deuten meist auf zu viel Wasser und beginnende Wurzelfäule hin. Lass die Erde vollständig antrocknen und gieß seltener. Trockene braune Blattspitzen sind oft normal, alte untere Blätter sterben von Natur aus ab und können vorsichtig entfernt werden.