Die Sansevieria, umgangssprachlich besser bekannt als Bogenhanf, ist vielleicht die nachsichtigste Zimmerpflanze, die Sie ins Haus holen können. Mit ihren festen, aufrecht stehenden schwertförmigen Blättern bringt sie Ruhe und Struktur in jeden Raum, während sie praktisch keine Aufmerksamkeit braucht. Vergessen Sie einmal zu gießen? Kein Problem. Steht sie an einem dunklen Platz, an dem andere Pflanzen aufgeben? Der Bogenhanf wächst einfach weiter. Damit ist er die ideale Pflanze für Anfänger, vielbeschäftigte Menschen und alle, die ein klares, grafisches Silhouett ohne Aufwand mögen.
In diesem Ratgeber lesen Sie genau, wie Sie die Sansevieria gesund halten: vom richtigen Standort und der Kunst des sparsamen Gießens bis zum Umtopfen, Vermehren und Lösen der Probleme, die Ihnen in der Praxis begegnen. Auf der Suche nach einem stattlichen Exemplar für zu Hause oder das Büro? Dann sehen Sie sich unbedingt unsere Kollektion große Sansevieria an.
Sansevieria in Kürze
Sie haben wenig Zeit? Das sind die wichtigsten Pflegepunkte auf einen Blick:
- Licht: verträgt alles von greller Sonne bis Schatten. An einem hellen Platz wächst sie schneller, in einer dunklen Ecke überlebt sie problemlos.
- Wasser: Lassen Sie die Erde zwischen zwei Wassergaben vollständig abtrocknen. Im Sommer etwa alle zwei bis drei Wochen, im Winter alle drei bis sechs Wochen.
- Standort: Zimmertemperatur zwischen 18 und 27 °C. Nicht unter 10 °C stellen.
- Luftfeuchtigkeit: niedrige Luftfeuchtigkeit ist überhaupt kein Problem, Sprühen ist nicht nötig.
- Giftig: leicht giftig für Katzen und Hunde durch Saponine. Außer Reichweite knabbernder Haustiere halten.
- Größtes Risiko: zu viel Wasser. Im Zweifel: lieber zu wenig als zu viel gießen.
Über die Sansevieria und ihre Herkunft
Die Sansevieria stammt ursprünglich aus den trockenen, felsigen Gegenden Westafrikas, wo sie an magere Böden, Hitze und lange Perioden ohne Regen gewöhnt ist. Diese Herkunft erklärt sofort, warum die Pflanze so unverwüstlich ist: Sie speichert Feuchtigkeit in ihren dicken Blättern und kann wochenlang davon zehren. Botanisch ist die Pflanze heute der Gattung Dracaena zugeordnet und heißt offiziell Dracaena trifasciata, innerhalb der Familie der Asparagaceae. Der vertraute Name Sansevieria bleibt allerdings mit Abstand am gebräuchlichsten, ebenso wie die Beinamen Bogenhanf und das englische snake plant.
Die Pflanze verdankt den Namen Schwiegermutterzunge ihren langen, spitzen und aufrecht stehenden Blättern. Diese Blätter sind oft schön dunkel- und hellgrün gebändert und bei vielen Arten mit einem auffälligen gelben oder cremefarbenen Rand eingefasst. Sie ist eine langsame, aber stetige Wachserin, die mit den Jahren immer voller wird und schließlich eine beeindruckende Höhe erreichen kann. Eine ausgewachsene große Sansevieria von einem Meter oder mehr ist ein echter Blickfang und wirkt fast wie ein lebendes Kunstwerk in Ihrem Interieur.
Licht und Standort
Einer der größten Vorteile der Sansevieria ist ihre Flexibilität, wenn es um Licht geht. Sie fühlt sich an praktisch jedem Platz im Haus wohl, vom sonnigen Fenster bis zur dämmrigen Ecke im Flur. Das macht sie zur idealen Wahl für schwierige Plätze, an denen viele andere Zimmerpflanzen aufgeben.
Wie viel Licht braucht der Bogenhanf?
Der Bogenhanf wächst am schönsten und schnellsten an einem hellen Standort mit indirektem Sonnenlicht. Ein paar Stunden Morgen- oder Abendsonne verträgt er problemlos. An einem dunkleren Platz bleibt er gesund, wächst aber langsamer und die Blattzeichnung bleibt manchmal etwas weniger ausgeprägt. Arten mit gelb gerandeten Blättern wie die 'Laurentii' behalten ihre Farbe bei ausreichend Licht am besten.
Grelle Mittagssonne hinter Glas kann auf Dauer leichte Verbrennungsstellen geben, vor allem wenn die Pflanze nicht allmählich daran gewöhnt wurde. Zieht Ihre Sansevieria von einem dunklen an einen sonnigen Platz um? Dann bauen Sie das Schritt für Schritt auf, damit sich die Blätter gewöhnen können.
Die ideale Temperatur
Die Sansevieria mag normale Zimmertemperatur, irgendwo zwischen 18 und 27 °C. Wärme verträgt sie ausgezeichnet, aber Kälte ist ihre Schwachstelle. Halten Sie sie fern von kalter Zugluft und sorgen Sie dafür, dass die Temperatur nicht unter 10 °C sinkt. Stellen Sie sie im Winter also nicht direkt vor ein kaltes Fenster oder in einen unbeheizten Raum.
Gießen
Wenn Sie sich nur eine Sache über die Sansevieria merken, dann diese: zu viel Wasser ist der größte Feind dieser Pflanze. Die dicken Blätter speichern Feuchtigkeit, wodurch die Pflanze lange Trockenperioden mühelos übersteht. Ein Zuviel an Wasser führt dagegen schnell zu faulenden Wurzeln und weichen, umfallenden Blättern.
Wie oft gießen?
Die goldene Regel ist einfach: Lassen Sie die Erde vollständig abtrocknen, bevor Sie erneut gießen. Stecken Sie den Finger ein paar Zentimeter in die Erde. Fühlt sie sich noch feucht an? Dann warten Sie noch. In der Wachstumszeit vom Frühjahr bis zum Sommer läuft das meist auf gießen etwa alle zwei bis drei Wochen hinaus. Im Winter steht die Pflanze weitgehend still und braucht noch viel weniger: alle drei bis sechs Wochen ist dann völlig ausreichend.
Die richtige Art zu gießen
- Gießen Sie direkt auf die Erde und nicht in das Herz der Blattrosette, denn dort kann Feuchtigkeit stehen bleiben und Fäulnis verursachen.
- Lassen Sie überschüssiges Wasser immer gut ablaufen. Sorgen Sie für einen Topf mit Abzugslöchern und schütten Sie das Wasser nach dem Gießen aus dem Untersetzer.
- Verwenden Sie am besten lauwarmes Wasser mit Zimmertemperatur.
- Im Zweifel: Warten Sie noch ein paar Tage. Eine Sansevieria, die zu trocken steht, erholt sich blitzschnell, aber von zu viel Wasser kommt sie viel schwerer zurück.
Luftfeuchtigkeit
Wo viele tropische Zimmerpflanzen nach einer feuchten Umgebung lechzen, kümmert das die Sansevieria nicht. Niedrige Luftfeuchtigkeit ist für diese Wüstenbewohnerin überhaupt kein Problem. Sie müssen die Blätter also nicht sprühen und ein Luftbefeuchter ist überflüssig. Auch in einem Raum mit trockener Heizungsluft fühlt sich der Bogenhanf bestens. Das macht ihn ideal für moderne, gut geheizte Wohnungen und Büros.
Nahrung und Düngen
Die Sansevieria ist eine sparsame Esserin und braucht nur wenig Nahrung. Trotzdem schätzt sie in der Wachstumszeit etwas zusätzliche Unterstützung, um schön voll weiterzuwachsen.
- Geben Sie im Frühjahr und Sommer etwa einmal im Monat etwas flüssige Zimmerpflanzennahrung, aufgelöst im Gießwasser.
- Verwenden Sie am besten einen Dünger für Kakteen und Sukkulenten oder geben Sie einen normalen Zimmerpflanzendünger in halber Dosierung.
- Geben Sie im Herbst und Winter keine Nahrung. Die Pflanze ruht dann und braucht keine zusätzlichen Nährstoffe.
- Geben Sie nie Dünger auf staubtrockene Erde. Befeuchten Sie die Erde zuerst leicht, um Wurzelschäden zu vermeiden.
Umtopfen, Schritt für Schritt
Die Sansevieria mag einen etwas engen Topf und muss nur selten umgetopft werden, im Schnitt alle zwei bis drei Jahre. Zeit für einen größeren Topf ist es erst, wenn die Wurzeln sichtbar aus den Abzugslöchern wachsen, sich der Topf wölbt oder die Pflanze kopflastig wird. Das Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt zum Umtopfen.
- Schritt 1. Wählen Sie einen Topf, der nur wenige Zentimeter größer ist als der aktuelle, mit guten Abzugslöchern. Ein zu großer Topf hält zu viel Feuchtigkeit.
- Schritt 2. Verwenden Sie luftige, gut durchlässige Erde. Spezielle Kakteen- und Sukkulentenerde ist ideal, eventuell ergänzt mit einer Handvoll Perlit oder feinem Kies für zusätzliche Drainage.
- Schritt 3. Nehmen Sie die Pflanze vorsichtig aus dem alten Topf und schütteln Sie die lose Erde von den Wurzeln. Prüfen Sie gleich, ob keine weichen, braunen oder faulenden Wurzeln dabei sind, und schneiden Sie diese weg.
- Schritt 4. Legen Sie eine Schicht frische Erde auf den Boden des neuen Topfes und setzen Sie die Pflanze in derselben Tiefe wie zuvor. Füllen Sie mit Erde auf und drücken Sie leicht an.
- Schritt 5. Gießen Sie in der ersten Woche nach dem Umtopfen noch nicht. So bekommen eventuell beschädigte Würzelchen die Chance, sich zu erholen, bevor sie wieder Feuchtigkeit aufnehmen.
Sansevieria vermehren
Möchten Sie mehr Exemplare oder eine zu große Pflanze aufteilen? Der Bogenhanf lässt sich überraschend einfach vermehren. Es gibt zwei zuverlässige Methoden.
Vermehren durch Teilen
Der schnellste und sicherste Weg ist das Teilen. Nehmen Sie die Pflanze aus dem Topf und suchen Sie die natürlichen Punkte, an denen sich die Rhizome verzweigen. Ziehen oder schneiden Sie die Pflanze vorsichtig in zwei oder mehr Teile, sodass jedes Teil eigene Blätter und Wurzeln hat. Topfen Sie die Teile getrennt in frische, gut durchlässige Erde. Der große Vorteil: Bei gelb gerandeten Arten wie der 'Laurentii' bleibt bei dieser Methode der gelbe Rand erhalten, was beim Blattsteckling meist verloren geht.
Vermehren über Blattstecklinge
Sie können auch ein gesundes Blatt verwenden. Schneiden Sie ein Blatt ab und teilen Sie es eventuell in Stücke von etwa fünf bis zehn Zentimetern. Merken Sie sich gut, welche Seite unten war, denn ein Steckling wächst nur von der Unterseite aus. Lassen Sie die Schnittkanten ein bis zwei Tage trocknen und stecken Sie die Stücke danach mit der Unterseite ein paar Zentimeter in feuchte Erde. Gießen Sie sparsam und haben Sie Geduld: Die Wurzelbildung kann einige Wochen bis Monate dauern.
Häufige Probleme
Die Sansevieria ist selten krank, und fast alle Probleme lassen sich auf das Gießen zurückführen. Nachfolgend die häufigsten Beschwerden mit Ursache und Lösung.
Weiche, umfallende Blätter
Ursache: Das ist praktisch immer ein Zeichen für zu viel Wasser. Die Blätter verlieren ihre Festigkeit, werden an der Basis matschig und knicken um oder fallen vom Herzen aus auseinander.
Lösung: Stellen Sie das Gießen sofort ein und lassen Sie die Erde vollständig abtrocknen. Nehmen Sie die Pflanze bei starker Schlaffheit aus dem Topf und prüfen Sie die Wurzeln auf Fäule. Entfernen Sie weiche, braune Wurzeln und Blätter und topfen Sie die Pflanze in frische, trockene Erde. Passen Sie künftig strenger auf beim Gießen.
Gelbe Blätter
Ursache: Gelbe Blätter deuten meist ebenfalls auf zu viel Wasser hin, oft in Kombination mit nassem Boden oder beginnender Wurzelfäule. Manchmal sind es einfach alte untere Blätter, die auf natürliche Weise absterben.
Lösung: Lassen Sie die Erde gut abtrocknen und beurteilen Sie, ob Wurzelfäule vorliegt. Ein einzelnes altes, vergilbtes Blatt dürfen Sie einfach an der Basis entfernen. Kommen weiterhin neue gelbe Blätter dazu, prüfen Sie die Wurzeln.
Runzelige, gekräuselte Blätter
Ursache: Runzelige oder leicht eingefallene Blätter deuten gerade auf Austrocknung hin. Die Pflanze hat zu lange kein Wasser bekommen und zehrt zu weit von ihren Feuchtigkeitsreserven.
Lösung: Geben Sie der Pflanze eine gute Wassergabe und lassen Sie das überschüssige Wasser ablaufen. Innerhalb weniger Tage bis einer Woche gewinnen die Blätter ihre Festigkeit zurück. Nehmen Sie danach Ihren normalen, regelmäßigen Rhythmus wieder auf.
Wurzelfäule
Ursache: dauerhaft zu nasse Erde, ein Topf ohne Entwässerung oder Wasser, das im Untersetzer stehen bleibt. Die Wurzeln faulen und können keine Feuchtigkeit und Nahrung mehr aufnehmen.
Lösung: Nehmen Sie die Pflanze aus dem Topf und spülen Sie die Wurzeln sauber. Schneiden Sie alle weichen, braunen oder stinkenden Wurzeln mit einer sauberen Schere weg und behalten Sie nur die festen, hellen Wurzeln. Topfen Sie die Pflanze in frische, trockene und gut durchlässige Erde und warten Sie eine Woche, bevor Sie wieder gießen.
Die Sansevieria als luftreinigende Pflanze
Der Bogenhanf ist seit Jahren als eine der bekanntesten luftreinigenden Zimmerpflanzen bekannt. Er filtert über seine Blätter Stoffe aus der Luft und trägt so zu einer frischeren Wohn- oder Arbeitsumgebung bei. Besonders ist, dass die Sansevieria anders als die meisten Pflanzen auch nachts Sauerstoff abgibt. Das macht sie zu einer beliebten Wahl für das Schlafzimmer, wo sie in aller Ruhe ihre Arbeit tut, während Sie schlafen. Möchten Sie den Effekt verstärken? Dann stellen Sie mehrere Exemplare zusammen oder wählen Sie ein paar stattliche große Sansevieria, verteilt über Ihre Wohnung.
Ist die Sansevieria giftig?
Ja, die Sansevieria ist leicht giftig. Die Pflanze enthält Saponine, Stoffe, die bei Aufnahme Reizungen verursachen können. Für Menschen ist die Pflanze nicht gefährlich, sie im Haus zu haben, aber es ist klug, die Blätter nicht zu essen und sich nach dem Umtopfen oder Schneiden die Hände zu waschen.
Für Katzen und Hunde gilt zusätzliche Vorsicht. Knabbert Ihr Haustier gern an Pflanzen, kann das Fressen der Blätter zu Speicheln, Erbrechen oder Bauchschmerzen führen. Die Beschwerden sind in der Regel mild, aber stellen Sie die Pflanze am besten außer Reichweite neugieriger Haustiere. Haben Sie Zweifel oder hat Ihr Tier viel gefressen, nehmen Sie Kontakt mit dem Tierarzt auf.
Beliebte Sansevieria-Arten
Es gibt zahllose Varianten des Bogenhanfs, jede mit eigener Blattform, Farbe oder Zeichnung. Dies sind die bekanntesten und beliebtesten Arten:
- Sansevieria trifasciata 'Laurentii': der Klassiker, mit auffälligen gelb gerandeten Blättern entlang eines grün gebänderten Herzens. Mit Abstand der bekannteste Bogenhanf.
- Sansevieria trifasciata: die grüne Grundform, mit abwechselnd dunkel- und hellgrün gebänderten Blättern ohne gelben Rand.
- Sansevieria 'Zeylanica': robust und graugrün, mit welligen Querbändern und ohne gelbe Ränder. Eine starke, schlichte Erscheinung.
- Sansevieria cylindrica: auffällig durch ihre runden, stabförmigen Blätter statt flacher Schwerter. Die Blätter werden manchmal geflochten.
- Sansevieria 'Moonshine': elegante Variante mit breiten, silbergrünen Blättern, die der Pflanze ein weiches, fast grafisches Aussehen geben.
- Sansevieria 'Futura': kompakter und breiter im Blatt als die 'Laurentii', mit einem schönen gelben Rand. Schön für kleinere Plätze.
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Häufig gestellte Fragen zur Sansevieria
Wie oft muss ich meine Sansevieria gießen?
Lassen Sie die Erde zwischen zwei Wassergaben immer vollständig abtrocknen. Im Sommer läuft das meist auf etwa alle zwei bis drei Wochen hinaus, im Winter auf alle drei bis sechs Wochen. Im Zweifel gießen Sie lieber zu wenig als zu viel.
Kann die Sansevieria in einem dunklen Zimmer stehen?
Ja. Der Bogenhanf ist eine der wenigen Zimmerpflanzen, die einen dunklen Platz gut verträgt. Er wächst dort zwar langsamer als an einem hellen Standort, bleibt aber gesund. Für das schnellste Wachstum und die schönste Blattzeichnung wählen Sie einen hellen Platz mit indirektem Sonnenlicht.
Warum fallen die Blätter meines Bogenhanfs um?
Umfallende, weiche Blätter sind praktisch immer die Folge von zu viel Wasser. Lassen Sie die Erde vollständig abtrocknen, prüfen Sie die Wurzeln auf Fäule und passen Sie künftig beim Gießen auf. Gießen Sie erst wieder, wenn die Erde staubtrocken ist.
Ist die Sansevieria giftig für Katzen und Hunde?
Ja, die Pflanze ist wegen der enthaltenen Saponine leicht giftig für Katzen und Hunde. Das Fressen der Blätter kann Speicheln, Erbrechen oder Bauchschmerzen verursachen. Die Beschwerden sind meist mild, aber stellen Sie die Pflanze am besten außer Reichweite von Haustieren.
Wie vermehre ich eine Sansevieria?
Das geht auf zwei Arten: indem Sie die Pflanze beim Umtopfen in Teile teilen oder über Blattstecklinge. Teilen ist am schnellsten und erhält bei gelb gerandeten Arten den gelben Rand. Blattstecklinge dauern länger und ergeben oft eine vollständig grüne Pflanze.
Muss ich meine Sansevieria sprühen?
Nein. Die Sansevieria stammt aus einem trockenen Klima und braucht keine hohe Luftfeuchtigkeit. Sprühen ist nicht nötig und kann sogar kontraproduktiv sein, wenn Wasser im Herzen der Pflanze stehen bleibt.
Wie groß kann eine Sansevieria werden?
Das hängt von der Art ab. Kräftige Varianten wie die 'Laurentii' und 'Zeylanica' können drinnen einen Meter oder mehr hoch werden. Sie wächst langsam, aber stetig, wodurch ein ausgewachsenes Exemplar jahrelang als Blickfang hält.
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