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Dracaena pflegen: der komplette Ratgeber für den Drachenbaum

Die Dracaena, auf Deutsch auch Drachenbaum genannt, ist eine der dankbarsten Zimmerpflanzen, die Sie ins Haus holen können. Mit zierlichen Blattschöpfen auf schlanken, kahlen Stämmen bringt diese Pflanze sofort eine tropische, architektonische Stimmung in Ihr Interieur. Und das Schöne ist: Die Dracaena verlangt überraschend wenig von Ihnen. Sie verträgt Halbschatten, verzeiht Ihnen eine vergessene Wassergabe und wächst jahrelang stetig zu einem stattlichen Exemplar heran. In diesem Ratgeber nehmen wir Sie Schritt für Schritt mit durch alles, was Sie wissen müssen, um Ihren Drachenbaum gesund und schön zu halten, vom richtigen Standort bis zum Lösen brauner Blattspitzen.

Dracaena in Kürze

Sie haben wenig Zeit? Das sind die wichtigsten Pflegepunkte in Kurzform:

  • Licht: helles indirektes Licht oder Halbschatten. Bunte Arten wollen mehr Licht als grüne.
  • Wasser: Lassen Sie die obere Hälfte der Erde zwischen zwei Gaben abtrocknen. Lieber zu trocken als zu nass.
  • Wasserqualität: empfindlich gegenüber Fluorid und Salz. Verwenden Sie am besten Regenwasser oder eine Nacht abgestandenes Leitungswasser.
  • Standort: warme Zimmertemperatur, nicht unter 12 Grad, fern von kalter Zugluft und der Heizung.
  • Luftfeuchtigkeit: mittel. Bei trockener Luft auf Spinnmilben achten.
  • Giftig: ja, für Katzen und Hunde. Außer Reichweite von Haustieren aufstellen.

Auf der Suche nach einem stattlichen Exemplar für das Wohnzimmer oder das Büro? Dann sehen Sie sich unsere Kollektion große Dracaena in verschiedenen Arten und Höhen an.

Über die Dracaena und ihre Herkunft

Die Dracaena gehört zur Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae) und zählt Dutzende Arten. Von Natur aus kommt die Pflanze vor allem in den tropischen Gebieten Afrikas vor, mit einigen Arten auf Madagaskar und in Asien. In freier Natur können manche Dracaenen zu meterhohen Bäumen heranwachsen, als Zimmerpflanze bleibt sie aber dankbar und handhabbar.

Der Name Drachenbaum verweist auf das rot gefärbte Harz, das manche Arten absondern, wenn der Stamm beschädigt wird. Dieses Harz wurde früher als Farbstoff und in der Volksmedizin verwendet. Was die Dracaena als Zimmerpflanze so beliebt macht, ist die Kombination aus einer grafischen Wuchsform, den schlanken kahlen Stämmen mit einem Schopf zierlichen Blattes oben, und der Tatsache, dass sie wenig Mühe macht. Damit ist sie eine ideale Pflanze für Anfänger und für alle, die einen großen, bildbestimmenden grünen Blickfang mögen.

Licht und Standort

Die Dracaena ist flexibel in ihrem Lichtbedarf, und das macht sie so vielseitig. Am schönsten steht sie an einem Platz mit hellem indirektem Licht, zum Beispiel ein paar Meter von einem Ost- oder Westfenster entfernt. Direkte, grelle Mittagssonne kann die Blätter verbrennen und gibt blasse Stellen, das vermeiden Sie also lieber.

Besonders praktisch: Die Dracaena verträgt auch Halbschatten gut. Dadurch ist sie eine Lösung für etwas dunklere Ecken, in denen viele andere Pflanzen aufgeben. Beachten Sie allerdings den Unterschied zwischen den Arten: Bunte Varianten, etwa Arten mit gelben oder cremefarbenen Streifen im Blatt, brauchen mehr Licht, um ihre Zeichnung zu behalten. Bekommen sie zu wenig Licht, verblasst die bunte Zeichnung und die Pflanze wächst schütter und langgestreckt zum Licht hin.

Bei der Temperatur fühlt sich die Dracaena bei normaler Zimmertemperatur zwischen etwa 18 und 24 Grad zu Hause. Sorgen Sie dafür, dass sie nicht unter 12 Grad steht, und halten Sie sie fern von kalter Zugluft und vom heißen, trockenen Luftstrom eines Heizkörpers. Drehen Sie den Topf ab und zu um eine Vierteldrehung, damit die Pflanze gleichmäßig wächst und sich nicht schief zum Licht neigt.

Gießen

Beim Gießen gilt für die Dracaena eine goldene Regel: lieber etwas zu trocken als zu nass. Die Pflanze speichert Feuchtigkeit in ihrem Stamm und verträgt eine Trockenperiode besser als nasse Füße. Zu viel Wasser ist die häufigste Ursache von Problemen, weil dann die Wurzeln faulen.

Die Faustregel: Lassen Sie die obere Hälfte der Erde abtrocknen, bevor Sie erneut gießen. Stecken Sie den Finger ein paar Zentimeter in die Erde; fühlt sie sich noch feucht an, warten Sie noch. In der Praxis läuft das in der Wachstumszeit (Frühjahr und Sommer) oft auf etwa alle sieben bis zehn Tage hinaus und im Winter auf deutlich weniger, manchmal nur alle zwei bis drei Wochen. Passen Sie die Häufigkeit immer daran an, was die Pflanze braucht, nicht an einen festen Plan.

Sorgen Sie dafür, dass überschüssiges Wasser immer ablaufen kann, und lassen Sie den Topf nie in einer Wasserschicht stehen. Leeren Sie einen Untersetzer oder Übertopf nach einer Viertelstunde.

Achten Sie auf die Wasserqualität

Eine Eigenschaft, die die Dracaena von vielen anderen Zimmerpflanzen unterscheidet: Sie ist empfindlich gegenüber Fluorid und Salz im Wasser. Diese Stoffe sammeln sich in den Blättern an und geben mit der Zeit braune, vertrocknete Blattspitzen. Normales Leitungswasser enthält diese Stoffe oft. Geben Sie Ihrem Drachenbaum deshalb am besten Regenwasser oder lassen Sie Leitungswasser erst eine Nacht in einer offenen Kanne stehen, bevor Sie es verwenden. Das macht einen erheblichen Unterschied bei der Menge brauner Spitzen.

Luftfeuchtigkeit

Die Dracaena ist nicht anspruchsvoll, was die Luftfeuchtigkeit angeht, und fühlt sich bei einer mittleren Luftfeuchtigkeit, wie sie in den meisten Wohnzimmern herrscht, bestens. Sie muss also nicht täglich besprüht werden wie manche tropische Pflanzen.

Es ist allerdings gut zu wissen, dass sehr trockene Luft, zum Beispiel direkt neben einer Heizung im Winter, das Blatt schneller vertrocknen lässt und die Pflanze anfälliger für Spinnmilben macht. Steht Ihre Dracaena in einem trockenen Raum, hilft es, sie ab und zu lauwarm zu besprühen oder eine Schale Wasser mit Kieseln in die Nähe zu stellen. Das Blatt ab und zu mit einem feuchten Tuch abzuwischen hält den Staub fern und die Spaltöffnungen offen.

Nahrung und Düngen

Die Dracaena ist eine ruhige Wachserin und braucht kein Übermaß an Nahrung. In der Wachstumszeit, vom Frühjahr bis in den Spätsommer, geben Sie ihr etwa alle zwei bis vier Wochen flüssige Zimmerpflanzennahrung, aufgelöst im Gießwasser. Halten Sie die empfohlene Dosierung auf der Verpackung ein oder geben Sie lieber etwas weniger als etwas mehr; Überdüngung gibt ebenfalls braune Blattränder durch Salzansammlung.

Im Herbst und Winter stellt die Pflanze das Wachstum weitgehend ein. Geben Sie in dieser Zeit keine oder kaum Nahrung, damit die Dracaena ruhig überwintern kann.

Umtopfen, Schritt für Schritt

Eine Dracaena muss nicht oft umgetopft werden. Im Schnitt reicht alle zwei bis drei Jahre, am besten im Frühjahr, wenn das Wachstum wieder in Gang kommt. Umtopfen ist nötig, sobald die Wurzeln aus dem Topfboden wachsen oder die Pflanze sehr kopflastig wird. So gehen Sie vor:

  • Wählen Sie den richtigen Topf. Nehmen Sie einen Topf, der etwa 2 bis 4 Zentimeter breiter ist als der alte. Ein viel zu großer Topf hält zu lange Feuchtigkeit und erhöht die Gefahr von Wurzelfäule. Sorgen Sie für ein Abzugsloch.
  • Verwenden Sie luftige Erde. Eine gut durchlässige Erde für Zimmer- oder Grünpflanzen genügt bestens. Mischen Sie eventuell etwas Perlit für zusätzliche Drainage darunter.
  • Nehmen Sie die Pflanze vorsichtig aus dem Topf. Kippen Sie den Topf und stützen Sie den Stamm. Lockern Sie den Wurzelballen außen etwas auf und entfernen Sie vorsichtig weiche, braune oder faule Wurzeln.
  • Setzen und auffüllen. Legen Sie eine Schicht Erde auf den Boden, setzen Sie die Pflanze auf derselben Höhe wie zuvor in die Mitte und füllen Sie ringsum mit Erde auf. Drücken Sie leicht an, damit die Pflanze fest steht.
  • Gießen Sie. Geben Sie nach dem Umtopfen eine mäßige Menge Wasser und stellen Sie die Pflanze zurück an ihren vertrauten Platz. Warten Sie mit dem Düngen, bis die Pflanze gut angewachsen ist, nach etwa vier bis sechs Wochen.

Braune Blattspitzen: Ursache und Lösung

Braune Blattspitzen sind bei weitem die häufigste Beschwerde bei der Dracaena, und zum Glück fast immer lösbar. Die drei Hauptursachen:

  • Fluorid und Salz im Wasser. Das ist der Klassiker bei der Dracaena. Steigen Sie auf Regenwasser oder eine Nacht abgestandenes Leitungswasser um, und die neuen Blätter kommen sauberer.
  • Zu trockene Luft. Direkt neben der Heizung vertrocknet die Blattspitze. Stellen Sie die Pflanze um oder erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit leicht.
  • Unregelmäßiges Gießen. Lange Phasen von staubtrocken zu klatschnass stressen die Pflanze. Halten Sie einen gleichmäßigeren Rhythmus.

Haben Sie schon braune Spitzen? Die werden nicht mehr grün. Sie dürfen sie ruhig sauber nachschneiden: Folgen Sie mit einer sauberen Schere der natürlichen Form des Blattes und lassen Sie einen dünnen braunen Rand stehen, damit Sie nicht ins gesunde grüne Gewebe schneiden. Der Pflanze selbst schadet das nicht und es sieht sofort wieder gepflegt aus.

Schneiden und verzweigen

Schneiden ist bei der Dracaena keine Pflicht, aber eine praktische Möglichkeit, die Form zu steuern oder eine zu hohe Pflanze einzukürzen. Am schönsten schneiden Sie im Frühjahr oder Frühsommer, wenn die Pflanze voll im Wachstum ist und sich schnell erholt.

Möchten Sie eine vollere, verzweigte Pflanze, dann können Sie die Spitze eines Stammes mit einer sauberen, scharfen Schere oder einem Messer abschneiden. Unter der Schnittwunde bildet die Pflanze nach einigen Wochen neue Triebe, oft zwei oder mehr, wodurch Ihr Drachenbaum voller wird. Die abgeschnittene Spitze können Sie in Wasser oder feuchter Erde bewurzeln lassen, um daraus eine neue Pflanze zu ziehen. Bedenken Sie, dass die Pflanze nach dem Schnitt einen recht kahlen Stamm mit einem neuen Schopf oben bekommt; das ist die typische, zierliche Dracaena-Form.

Häufige Probleme

Sollte Ihr Drachenbaum nicht ganz gut dastehen, ist die Ursache meist schnell gefunden. Nachfolgend die häufigsten Probleme mit Ursache und Lösung.

Braune Blattspitzen

Ursache: Fluorid und Salz im Leitungswasser, zu trockene Luft oder unregelmäßiges Gießen. Lösung: Verwenden Sie Regenwasser oder abgestandenes Wasser, erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit und halten Sie einen gleichmäßigen Gießrhythmus. Braune Spitzen dürfen Sie nachschneiden.

Gelbe Blätter

Ursache: Ältere untere Blätter, die gelb werden und abfallen, gehören zum natürlichen Wachstum. Fallen viele Blätter gleichzeitig gelb aus, deutet das meist auf zu viel Wasser hin. Lösung: Lassen Sie die Erde zwischen den Gaben weiter abtrocknen und prüfen Sie, ob der Topf gut entwässert. Ein einzelnes vergilbtes unteres Blatt ist kein Grund zur Sorge.

Schlaffer oder weicher Stamm

Ursache: Ein Stamm, der sich weich, schwammig oder runzelig anfühlt, deutet fast immer auf zu viel Wasser und beginnende Fäule hin. Lösung: Nehmen Sie die Pflanze aus dem Topf, entfernen Sie faule Wurzeln und Stammteile, lassen Sie den Ballen abtrocknen und topfen Sie in frische, trockene Erde um. Gießen Sie danach zurückhaltend.

Spinnmilben

Ursache: Diese kleinen Spinnchen erscheinen vor allem bei trockener Luft und verraten sich durch feine Netze und gesprenkeltes, fahles Blatt. Lösung: Brausen Sie die Pflanze unter der Dusche ab, erhöhen Sie die Luftfeuchtigkeit und behandeln Sie das Blatt eventuell mit einem biologischen Mittel. Kontrollieren Sie regelmäßig die Blattunterseite.

Wurzelfäule

Ursache: dauerhaft zu nasse Erde, oft in Kombination mit einem zu großen Topf oder einem Topf ohne Abzugsloch. Lösung: Topfen Sie sofort in frische Erde um, schneiden Sie schwarze, weiche Wurzeln weg und passen Sie Ihr Gießverhalten an. Vorbeugen ist hier viel einfacher als heilen, lassen Sie die Erde also immer ausreichend abtrocknen.

Ist die Dracaena giftig?

Ja, die Dracaena ist giftig für Katzen und Hunde. Die Pflanze enthält Saponine, Stoffe, die beim Fressen von Blättern zu Speicheln, Erbrechen, vermindertem Appetit und Trägheit führen können. Haben Sie Haustiere, die gern an Pflanzen knabbern, stellen Sie Ihren Drachenbaum an einen Platz, an den sie nicht herankommen, zum Beispiel hoch oder in einen separaten Raum. Für Menschen gilt, dass man die Pflanze nicht essen sollte; waschen Sie sich nach dem Schneiden die Hände und halten Sie den Saft von kleinen Kindern fern.

Beliebte Dracaena-Arten

Die Dracaena ist in vielen verschiedenen Arten erhältlich, jede mit eigenem Charakter. Dies sind die bekanntesten und schönsten:

  • Dracaena marginata: der klassische Drachenbaum mit dünnen, geschwungenen Stämmen und schmalen, rot gerandeten Blättern. Ein echter Blickfang mit grafischer, zierlicher Ausstrahlung.
  • Dracaena fragrans (massangeana), die Cornplant: erkennbar an den breiten, glänzenden Blättern mit gelbem Mittelstreifen. Stattliche, robuste Erscheinung, die sich auch im Halbschatten gut macht.
  • Dracaena reflexa (Song of India): kompakter und voller, mit kurzen Blättern mit cremegelbem Rand. Sorgt für eine frische, bunte Stimmung.
  • Dracaena deremensis 'Janet Craig': tiefgrüne, glänzende Blätter und eine ruhige, elegante Ausstrahlung. Eine der schattentoleranteren Arten und dadurch ideal für dunklere Plätze.

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Häufig gestellte Fragen zur Dracaena

Wie oft muss ich meine Dracaena gießen?

Gießen Sie, sobald die obere Hälfte der Erde abgetrocknet ist. Im Frühjahr und Sommer läuft das oft auf alle sieben bis zehn Tage hinaus, im Winter deutlich weniger. Fühlen Sie immer zuerst an der Erde, statt einem festen Plan zu folgen, und geben Sie lieber etwas zu wenig als zu viel.

Warum bekommt meine Dracaena braune Blattspitzen?

Meist durch Fluorid und Salz im Leitungswasser, manchmal durch zu trockene Luft oder unregelmäßiges Gießen. Steigen Sie auf Regenwasser oder eine Nacht abgestandenes Leitungswasser um und halten Sie einen gleichmäßigen Gießrhythmus. Die braunen Spitzen dürfen Sie sauber nachschneiden.

Wie viel Licht braucht eine Dracaena?

Helles indirektes Licht ist ideal, aber die Pflanze verträgt auch Halbschatten gut. Bunte Arten mit gelben oder cremefarbenen Streifen brauchen mehr Licht, um ihre Zeichnung zu behalten. Vermeiden Sie grelle direkte Mittagssonne, denn die verbrennt das Blatt.

Ist die Dracaena giftig für Katzen und Hunde?

Ja. Die Pflanze enthält Saponine, die bei Katzen und Hunden zu Speicheln, Erbrechen und Trägheit führen können. Stellen Sie die Pflanze außer Reichweite von Haustieren, die gern an Pflanzen knabbern.

Meine Dracaena verliert unten Blätter, ist das schlimm?

Nicht unbedingt. Es ist normal, dass ältere, untere Blätter langsam gelb werden und abfallen; so entsteht der typische kahle Stamm mit einem Schopf oben. Fallen plötzlich viele Blätter gleichzeitig aus, prüfen Sie, ob Sie nicht zu viel gießen.

Kann ich meine Dracaena schneiden, um sie voller zu machen?

Ja. Schneiden Sie im Frühjahr oder Frühsommer die Spitze eines Stammes mit einer sauberen Schere ab. Die Pflanze bildet darunter neue Triebe, wodurch sie voller wird. Die abgeschnittene Spitze können Sie in Wasser oder feuchter Erde zu einer neuen Pflanze bewurzeln lassen.

Wie groß kann eine Dracaena werden?

Als Zimmerpflanze wächst eine Dracaena ruhig bis etwa 1,5 bis 2 Meter oder mehr, je nach Art und Platz. Sie wächst langsam, ein großes Exemplar bleibt also jahrelang schön in Proportion. Möchten Sie sofort eine stattliche Pflanze, wählen Sie eine XXL-Größe.

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